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Aboistop - DetailsDas Aboistop-Erziehungshalsband hat ein integriertes Mikrofon, das das Bellen Ihres Hundes erfasst, wodurch der Ausstoß einer völlig schmerzlosen und unschädlichen Spraywolke aktiviert wird, die ihn überrascht.

Dieser Überraschungseffekt genügt, um ihn in seinem unerwünschten Verhalten zu unterbrechen.
Innerhalb von wenigen Tagen lernt er, ruhig zu bleiben, wenn er das Halsband trägt, und kann sich besser auf andere, normale Aktivitäten konzentrieren.

Welche Bedeutung hat das Bellen?

Bellen ist ein natürliches Verhalten, das den Gefühlszustand unserer vierbeinigen Freunde widerspiegelt. Entgegen der weit verbreiteten Annahme handelt es sich dabei nicht um eine Sprache. Hunde verfügen noch über etliche andere Mittel zur Kommunikation. Das Bellen ist im Vergleich zum reichhaltigen Repertoire des Hundes (Mimik, Gerüche, Körperhaltung) sogar ein eher begrenztes Ausdrucksmittel. Das andauernde, störende Bellen eines Hundes einzuschränken, bedeutet also keineswegs, ihn seiner Sprache zu berauben.

Wodurch werden unerwünschte Verhaltensweisen verstärkt?

Es kommt vor, dass Hundehalter das Fehlverhalten Ihres Hundes unwissentlich verstärken. Wenn z.B. ein junger Hund bellt, weil er zum ersten Mal in einem Raum allein gelassen wird – sollte sein Herrchen nicht gleich zu ihm eilen, ihn streicheln und beruhigen, sondern – auch wenn es schwer ist - ihn mit der Situation alleine fertig werden lassen, da er sonst lernt, das Bellen gezielt einzusetzen, um etwas zu erreichen.
Störende Verhaltensweisen sind jedoch nicht immer auf Erziehungsfehler zurückzuführen. Oft werden sie durch bestimmte Umstände verstärkt.
Zum Beispiel wird ein junger Hund, der den Briefträger zur Tür kommen hört, aus Angst vor diesem Eindringling zu bellen beginnen und meinen, dass er dadurch bewirken kann, dass der Postbote wieder geht.
Aufgrund dieser tagtäglichen Erfahrung lernt er, dass er den Leuten mit seinem Bellen Angst machen kann. Das natürliche Bellen wird auf diese Weise verstärkt und entwickelt sich zum Leidwesen aller zum lästigen Bellen.

Vorbeugen oder heilen?

Mit der richtigen Erziehung des Hundes können die meisten dieser Probleme vermieden werden, doch auch das Umfeld spielt dabei eine wichtige Rolle.
So ist zunächst einmal unsere moderne Lebensweise nicht immer ideal für die Haustierhaltung. Wenn ein Hund etwa auf zu engem Raum gehalten wird oder nicht genügend Auslauf hat, wird er öfter bellen, um seinem Energieüberschuss Luft zu machen. Ein längerer Spaziergang pro Tag ist in diesem Fall immer noch die beste Methode, eine Reihe von Problemen zu vermeiden.

Damit (Um)Erziehung erfolgreich ist, muss der Hund genau in dem Moment des Fehlverhaltens überrascht werden.
Bei exzessivem Bellen nutzt es auf jeden Fall nichts, noch lauter als der Hund zu schreien, denn das ermutigt ihn, nur noch stärker zu bellen. Und das Herrchen zieht bei diesem Spiel doch meist den Kürzeren! Außerdem spornt man ihn in seinem unerwünschten Verhalten auch noch an, denn für den Hund stellt die Aufmerksamkeit des Herrchens die höchste Belohnung dar.
Reagieren Sie hingegen nicht auf sein Bellen, fasst er es als Bestrafung auf. Mit viel Geduld und Ausdauer kann dieses Erziehungsschema erfolgreich sein - doch bereits vorhandene schlechte Angewohnheiten lassen sich nur schwer umerziehen.
Manchmal wird ein unerwünschtes Verhalten durch die Abwesenheit des Hundehalters verstärkt. In diesem Fall müssen wirksame Lösungen für diese Zeiträume gefunden werden. Unter manchen Umständen wird das Tier durch äußere Einflüsse gereizt, wie z.B. Fußgänger oder andere Hunde. Lösungen wie das Zuziehen der Vorhänge oder das Versperren bestimmter Zugänge können manchmal Abhilfe schaffen, sind aber keineswegs tierlieb.
Die schmerzlose Erziehung mit dem Aboistop zur Kontrolle des Bellens bietet die ideale Lösung gegen andauerndes, störendes Bellen, durch was auch immer es verursacht wird.

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