Dynavet Aboistop 111,97 €
Das
Aboistop-Erziehungshalsband hat ein integriertes Mikrofon,
das das Bellen Ihres Hundes erfasst, wodurch der Ausstoß einer
völlig schmerzlosen und unschädlichen Spraywolke aktiviert
wird, die ihn überrascht.
Dieser Überraschungseffekt genügt, um ihn
in seinem unerwünschten Verhalten zu unterbrechen.
Innerhalb von wenigen Tagen lernt er, ruhig zu bleiben, wenn er das
Halsband trägt, und kann sich besser auf andere, normale Aktivitäten
konzentrieren.
Welche Bedeutung hat das Bellen?
Bellen ist ein natürliches Verhalten, das den Gefühlszustand
unserer vierbeinigen Freunde widerspiegelt. Entgegen der weit verbreiteten
Annahme handelt es sich dabei nicht um eine Sprache. Hunde verfügen
noch über etliche andere Mittel zur Kommunikation. Das Bellen ist
im Vergleich zum reichhaltigen Repertoire des Hundes (Mimik, Gerüche,
Körperhaltung) sogar ein eher begrenztes Ausdrucksmittel. Das andauernde,
störende Bellen eines Hundes einzuschränken, bedeutet also
keineswegs, ihn seiner Sprache zu berauben.
Wodurch werden unerwünschte Verhaltensweisen verstärkt?
Es kommt vor, dass Hundehalter das Fehlverhalten Ihres Hundes unwissentlich
verstärken. Wenn z.B. ein junger Hund bellt, weil er zum ersten
Mal in einem Raum allein gelassen wird – sollte sein Herrchen
nicht gleich zu ihm eilen, ihn streicheln und beruhigen, sondern –
auch wenn es schwer ist - ihn mit der Situation alleine fertig werden
lassen, da er sonst lernt, das Bellen gezielt einzusetzen, um etwas
zu erreichen.
Störende Verhaltensweisen sind jedoch nicht immer auf Erziehungsfehler
zurückzuführen. Oft werden sie durch bestimmte Umstände
verstärkt.
Zum Beispiel wird ein junger Hund, der den Briefträger zur Tür
kommen hört, aus Angst vor diesem Eindringling zu bellen beginnen
und meinen, dass er dadurch bewirken kann, dass der Postbote wieder
geht.
Aufgrund dieser tagtäglichen Erfahrung lernt er, dass er den Leuten
mit seinem Bellen Angst machen kann. Das natürliche Bellen wird
auf diese Weise verstärkt und entwickelt sich zum Leidwesen aller
zum lästigen Bellen.
Vorbeugen oder heilen?
Mit der richtigen Erziehung des Hundes können die meisten dieser
Probleme vermieden werden, doch auch das Umfeld spielt dabei eine wichtige
Rolle.
So ist zunächst einmal unsere moderne Lebensweise nicht immer ideal
für die Haustierhaltung. Wenn ein Hund etwa auf zu engem Raum gehalten
wird oder nicht genügend Auslauf hat, wird er öfter bellen,
um seinem Energieüberschuss Luft zu machen. Ein längerer Spaziergang
pro Tag ist in diesem Fall immer noch die beste Methode, eine Reihe
von Problemen zu vermeiden.
Damit (Um)Erziehung erfolgreich ist, muss der Hund genau in dem Moment
des Fehlverhaltens überrascht werden.
Bei exzessivem Bellen nutzt es auf jeden Fall nichts, noch lauter als
der Hund zu schreien, denn das ermutigt ihn, nur noch stärker zu
bellen. Und das Herrchen zieht bei diesem Spiel doch meist den Kürzeren!
Außerdem spornt man ihn in seinem unerwünschten Verhalten
auch noch an, denn für den Hund stellt die Aufmerksamkeit des Herrchens
die höchste Belohnung dar.
Reagieren Sie hingegen nicht auf sein Bellen, fasst er es als Bestrafung
auf. Mit viel Geduld und Ausdauer kann dieses Erziehungsschema erfolgreich
sein - doch bereits vorhandene schlechte Angewohnheiten lassen sich
nur schwer umerziehen.
Manchmal wird ein unerwünschtes Verhalten durch die Abwesenheit
des Hundehalters verstärkt. In diesem Fall müssen wirksame
Lösungen für diese Zeiträume gefunden werden. Unter manchen
Umständen wird das Tier durch äußere Einflüsse
gereizt, wie z.B. Fußgänger oder andere Hunde. Lösungen
wie das Zuziehen der Vorhänge oder das Versperren bestimmter Zugänge
können manchmal Abhilfe schaffen, sind aber keineswegs tierlieb.
Die schmerzlose Erziehung mit dem Aboistop zur Kontrolle des Bellens
bietet die ideale Lösung gegen andauerndes, störendes Bellen,
durch was auch immer es verursacht wird.